Du bist mehr als deine Migräne.
Ich begleite Frauen mit Migräne raus aus der Angst vor der nächsten Attacke, den heimlich geschluckten Tabletten und dem ständigen Funktionieren. Hinein in ein Leben voller Freiheit und Lebensfreude, in dem sie spontan zusagen, aussprechen, was sie brauchen, und sich sicher in sich fühlen.
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Vielleicht kennst du das
In jeder Handtasche liegen Tabletten. In der Küchenschublade auch, im Auto, im Nachttisch. Wenn die Packung leer ist und die Apotheke zu, stellst du das Haus auf den Kopf.
Du sagst Verabredungen zu, weisst aber nicht, ob du kommen kannst. Auch wenn du dich auf etwas freust, rechnest du schon damit, dass die Migräne deine Pläne durchkreuzt. Nachts um 3 Uhr wirst du mit heftigen Schmerzen aus dem Schlaf gerissen und hoffst, dass die Migräne bis zum Morgen verschwunden ist und du funktionieren kannst, als wäre nichts gewesen.
Du nimmst die Tablette heimlich, weil du den besorgten Blick deines Partners nicht mehr aushältst. Du entschuldigst dich, wenn beim Wandern jemand anderes deinen Rucksack tragen muss. Und wenn dich jemand fragt, was du dir wünschst oder was du gerade brauchst, fallen dir nur Dinge für die anderen ein.
Die Migräne bestimmt nicht nur deine schlechten Tage. Sie macht dein ganzes Leben kleiner.
Damit musst du nicht einfach leben
Vom Arzt hast du gehört: Das ist vererbt, damit müssen Sie leben. Von Bekannten bekommst du Tipps. Trink mehr Wasser. Mach Yoga. Reg dich nicht so auf. Meistens von Leuten, die noch nie Kopfweh, geschweige denn Migräne hatten.
Du bist nicht wehleidig. Wer jahrelang mit diesen Schmerzen arbeitet, Kinder grosszieht und eine Beziehung führt, hält mehr aus als die meisten.
Das Problem liegt woanders. Du hast gelernt: Wenn es allen anderen gut geht, geht es dir auch gut. Wut stört. Und du darfst keine Last sein. Dein Körper macht da nicht mehr mit.
Medikamente können den Schmerz stoppen. Sie ändern aber nichts daran, wie du mit dir umgehst. Genau da setze ich an.
Ich weiss, wovon du redest
Ich lebe seit über 45 Jahren mit Migräne. Ich kenne die Angst vor der nächsten Attacke, die Tabletten in jeder Tasche und das ständige Funktionieren. Ich habe wegen der Migräne nie bei der Arbeit gefehlt. Meine Arbeitskollegen wussten nicht einmal, dass ich sie habe. Ich habe die Schmerzen einfach versteckt, damit ich niemandem zur Last falle.
Jahrzehntelang dachte ich, ich müsse mich damit arrangieren. Erst als ich aufgehört habe, mich zu verstecken, und mich mit meinem Schmerz gezeigt habe, hat sich wirklich etwas verändert.
Heute
Früher hatte ich gut 15 Migränetage im Monat, und an jedem davon habe ich Tabletten genommen. Seit Februar 2026 hatte ich eine einzige Attacke.
Ich kann spontan sein. Ich vertraue meinem Körper wieder und merke früh, wenn ich über meine Grenzen gehe. Ich sage, was ich brauche. Ich muss nicht mehr alles kontrollieren und nicht mehr ständig funktionieren.
Egal, was kommt, ich finde einen Weg damit. Ich bin sicher in mir.
Was sich auch für dich verändern kann
01
Mehr innere Sicherheit
Du merkst früher, wann du über deine Grenzen gehst. Und du hörst auf, bevor dein Körper dich dazu zwingt.
02
Mehr Selbstbestimmung
Du sagst, was du brauchst. Auch wenn es jemandem nicht passt. Und du darfst wütend sein, ohne dass die Welt untergeht.
03
Mehr Lebensfreude
Du gehst aus dem Haus, ohne vorher alles durchzuplanen. Und du freust dich auf Dinge, ohne Angst, dass die Migräne sie dir nimmt.
Ich verspreche dir kein Leben ohne Migräne. Ich zeige dir, wie du aufhörst, gegen dich selbst zu arbeiten. Was das mit deinen Attacken macht, erlebst du dann selbst.
So begleite ich dichBereit, ehrlich hinzuschauen?
Wenn du eine schnelle Lösung suchst, die den Schmerz einfach wegmacht, bist du bei mir falsch. Diese Arbeit ist kein Spaziergang und du selbst stehst im Mittelpunkt.
Wenn du aber merkst, dass du so nicht weitermachen willst, dann lass uns reden. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir, wo du stehst und ob wir zusammenpassen.
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